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Eine biographie  1998-2003

Geschützt vom triadischen Kreis der Familie mache ich nunmehr nur Skulpturen. Manchmal bereite ich Andi einen Salat oder Spaghetti. Um alles andere kümmert sich Sorina. Mit der Welt draußen habe ich weniger zu tun. Wir haben uns in unsere Festung, in unser Haus zurückgezogen. Es verwandelte sich in einen Aufbewahrungsort für meine Werke, in ein Museum und einen Treffpunkt für gute Freunde.
Meine ersten Gedanken nach dem Infarkt galten meiner Sorge um die Erhaltung der Arbeiten. Wir wohnten damals im IX. Stockwerk eines Hochhauses in einer 60m2 großen Wohnung und die Werkstatt gehörte dem VBK. Dort befanden sich hunderte von Gipsmodelle. Was hätte mit diesen passieren können wenn ... Dieser Gedanke war stark genung, um uns die Notwendigkeit eines neuen Heimes klarzumachen. Wir begannen gleich nach 1990 mit der Errichtung unseres neuen Heimes. Eingezogen sind wir aber erst fünf Jahre später.
Ein Jahr lang habe ich ausschließlich der Restaurierung der Gipsmodelle gewidmet, die im Atelier chaotisch gelagert wurden. Mit den auf Sockeln gestellten Werken begann dann auch das Projekt des Museum-Hauses sich abzuzeichnen. Wir erkannten aber mit der Zeit, daß dieses aus Liebe aufgebaute Haus seinerseits Liebe spenden konnte. Die wunderbaren musikalischen Abende, die wir dem Cello von Alexandra Gutu, dem "Voces"-Quartett, odor dem Trio "Kontraste" zu verdanken haben, die Begegnungen mit besonderen Menschen, die dort stattfanden, haben uns dazu veranlaßt, einen Schritt weiter zu gehen.






      

 

 

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