Eine biographie
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Eine biographie:  1957-1963 Pagina 1 2 3 4 5 6 7

Er sprach perfekt sowohl ungarisch als auch rumänisch, zeigte nicht die geringste Spur von Chauvinismus und hatte einen doppelten Abschluß - Jura und Kunst.
Er war großgewachsen, imposant elegant und trug manchmal Samthosen. Aristokratisch. Als Bildhauer wurde er nie von seinen Kollegen geachtet. Als Pädagoge hat er die gegen eine strenge Disziplin gerichtete Kadarsche Tradition fortgeführt und versuchte mir Mut zu machen:
"Trau dich, trau dich!" sagte er mir immer.
Ich war gut beim Modellieren, aber mir fehlte der Mut, weiterzugehen. Fulicea hat das sofort gespürt und ermutigte mich, meine Freiheit zu gewinnen. Das darauffolgende Jahre brachte wieder einen Bruch milt sich. Genossin Florea, eine Musterapparatschik, die immer in Offiziersstiefeln auf den Fluren der Fakultät herumlief, entdeckte gewisse dunkle Flecken in der Biographie von Fulicea. Der Meister kam ins Gefängnis. Sein Verschwinden führte zur Wiederanstellung von Romul Ladea, der auch ein Gegner des Regimes war. Er wurde zehn Jahre früher für Untreue dem sozialistischen Gedankentum gegenüber von der Fakultät weggejagt.

 

 

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